VPN-Client 10.9.beta - remote Host wird über OpenVPN-Tunnel geroutet?
Verfasst: Fr 23.08.2024, 09:38
Hallo zusammen,
folgendes Problem ist gerade aufgefallen:
Stelle ich mit dem neuen VPN-Client eine OpenVPN-Verbindung zu einer UTM her, wird zusätzlich zu den gewünschten Routen ins remote-Netzwerk eine Host-Route zum Remote-Host (also dem VPN-Gateway) eingetragen.
Diese hat zwar als Gateway meine lokale LAN-Gateway-IP eingetragen, aber als Schnittstelle die VPN-Schnittstelle, z.B. so:
a.b.c.d 255.255.255.255 192.168.192.1 192.168.50.100 97
a.b.c.d ist dabei das Remote-Gateway, 192.168.192.1 mein lokales Gateway im LAN, und 192.168.50.100 meine Client-IP im VPN.
Im Ergebnis kann ich damit bei aktiver VPN-Verbindung nicht mehr auf die IP der Gegenstelle zugreifen, z.B. auf Dienste die dort per Reverse-Proxy / Port-Forwarding auf der WAN-Schnittstelle zugänglich sind.
Viele Grüße,
Christian
folgendes Problem ist gerade aufgefallen:
Stelle ich mit dem neuen VPN-Client eine OpenVPN-Verbindung zu einer UTM her, wird zusätzlich zu den gewünschten Routen ins remote-Netzwerk eine Host-Route zum Remote-Host (also dem VPN-Gateway) eingetragen.
Diese hat zwar als Gateway meine lokale LAN-Gateway-IP eingetragen, aber als Schnittstelle die VPN-Schnittstelle, z.B. so:
a.b.c.d 255.255.255.255 192.168.192.1 192.168.50.100 97
a.b.c.d ist dabei das Remote-Gateway, 192.168.192.1 mein lokales Gateway im LAN, und 192.168.50.100 meine Client-IP im VPN.
Im Ergebnis kann ich damit bei aktiver VPN-Verbindung nicht mehr auf die IP der Gegenstelle zugreifen, z.B. auf Dienste die dort per Reverse-Proxy / Port-Forwarding auf der WAN-Schnittstelle zugänglich sind.
Viele Grüße,
Christian