Zugriff über API
Verfasst: Mi 15.03.2017, 11:34
Hallo,
ich greife dieses Thema erneut auf (hatte das bereits vor zwei Jahren angeregt). Darüber hinaus werde es als Feature Request bzw. in die Wunschbox einstellen. Vorher möchte ich aber wissen, ob dies bei Ihnen bereits intern diskutiert wird:
Ist es angedacht, eine API zur Verfügung zu stellen, damit Fremdsoftware auf die UMA-Daten zugreifen kann? Hintergrund:
Wir verlieren gerade einen sehr guten Interessenten an ELO, weil wir keine Möglichkeit haben, von einer anderen Software (hier ERP-System) auf die in der UMA gespeicherten Daten zuzugreifen. Das ERP-System kann problemlos um Schnittellen erweitert werden, dazu muss aber auch die Gegenseite mitspielen (UMA), was zurzeit nicht der Fall ist.
Ich selbst erlebe immer wieder dieselben Bedenken seitens der Kunden: Sie wollen alles möglichst kompakt haben und sich nicht mit unterschiedlichen Systemen herumschlagen – dafür sind sie auch bereit, Geld an die Hand zu nehmen.
In erster Linie geht es um das Abfragen gespeicherter Daten: Dasselbe, was man (der Endanwender) über den Browser machen kann, sollte auch programmiertechnisch möglich sein.
Daher wäre eine Programmier-Schnittstelle zur UMA in vielen Fällen ein KO-Kriterium.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns diesbezüglich schnell eine Antwort geben könnten – vielleicht ließe sich der abspringende Kunde doch noch umstimmen.
Im Voraus vielen Dank!
René
ich greife dieses Thema erneut auf (hatte das bereits vor zwei Jahren angeregt). Darüber hinaus werde es als Feature Request bzw. in die Wunschbox einstellen. Vorher möchte ich aber wissen, ob dies bei Ihnen bereits intern diskutiert wird:
Ist es angedacht, eine API zur Verfügung zu stellen, damit Fremdsoftware auf die UMA-Daten zugreifen kann? Hintergrund:
Wir verlieren gerade einen sehr guten Interessenten an ELO, weil wir keine Möglichkeit haben, von einer anderen Software (hier ERP-System) auf die in der UMA gespeicherten Daten zuzugreifen. Das ERP-System kann problemlos um Schnittellen erweitert werden, dazu muss aber auch die Gegenseite mitspielen (UMA), was zurzeit nicht der Fall ist.
Ich selbst erlebe immer wieder dieselben Bedenken seitens der Kunden: Sie wollen alles möglichst kompakt haben und sich nicht mit unterschiedlichen Systemen herumschlagen – dafür sind sie auch bereit, Geld an die Hand zu nehmen.
In erster Linie geht es um das Abfragen gespeicherter Daten: Dasselbe, was man (der Endanwender) über den Browser machen kann, sollte auch programmiertechnisch möglich sein.
Daher wäre eine Programmier-Schnittstelle zur UMA in vielen Fällen ein KO-Kriterium.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns diesbezüglich schnell eine Antwort geben könnten – vielleicht ließe sich der abspringende Kunde doch noch umstimmen.
Im Voraus vielen Dank!
René