VPN Geschwindigkeit gedeckelt?
Verfasst: Di 02.02.2021, 19:43
Hallo,
ich arbeite gerade in unserer Laborumgebung mit mehreren Firewalls und VPNs untereinander (für einfachen Zugriff auf die Laborumgebung). Hierbei ist mir folgendes aufgefallen: Datenübertragungen per VPN scheinen bei 25-40 Mbit/s gedeckelt zu sein, selbst wenn eine höhere Leitungskapazität zur Verfügung steht.
Beispiel:
Labor (RC300 mit 1 Gbit/s Linespeed) <--> BlackDwarf VPN (Telekom 100 Mbit/s VDSL, 40 Mbit/s Upload)
von Labor zu BD: max 32 Mbit/s, von BD zu Labor: max 25 Mbit/s
Das zweite könnte ich verstehen (40 Mbit/s Upload abzüglich normaler Traffic) aber das erste ist mir unverständlich: nur knapp 30% der möglichen Leitungskapazität ist verfügbar (SSL VPN)
Zweites Beispiel:
Labor (RC300 mit 1Gbit/s Linespeed) <--> BlackDwarf UTM (DG Business Anschluss mit 200 Mbit/s symmetrischer Leitung):
von Labor zu BD: max. 35-40 Mbit(s von BD zu Labor: max 35 - 40 Mbit/s
wenn ich nun aber eine direkte Verbindung über das Internet herstelle (z.B. SFTP oder FTP Verbindung) kann ich die vorhandene Leitungskapazität (200 Mbit/s) voll auschöpfen (abzüglich 2-5 Mbit(s) die Verbindung ist hier ebenfalls SSL VPN.
Laut Datenblatt soll die BlackDwarf bis zu 300 Mbit/s als VPN Durchsatz schaffen. Ich werde morgen mal einen Test mit IPSec aufbauen - aber ist das bekannt, dass es hier zu Performanceeinbußen kommt?
Die RC300 steht bei uns im Rechenzentrum und ist unser Laborgateway und ist mit 2x1 Gbit/s (zweite Leitung Failover) an den 10 Gbit/s Verteiler vom RZ angeschlossen.
ich arbeite gerade in unserer Laborumgebung mit mehreren Firewalls und VPNs untereinander (für einfachen Zugriff auf die Laborumgebung). Hierbei ist mir folgendes aufgefallen: Datenübertragungen per VPN scheinen bei 25-40 Mbit/s gedeckelt zu sein, selbst wenn eine höhere Leitungskapazität zur Verfügung steht.
Beispiel:
Labor (RC300 mit 1 Gbit/s Linespeed) <--> BlackDwarf VPN (Telekom 100 Mbit/s VDSL, 40 Mbit/s Upload)
von Labor zu BD: max 32 Mbit/s, von BD zu Labor: max 25 Mbit/s
Das zweite könnte ich verstehen (40 Mbit/s Upload abzüglich normaler Traffic) aber das erste ist mir unverständlich: nur knapp 30% der möglichen Leitungskapazität ist verfügbar (SSL VPN)
Zweites Beispiel:
Labor (RC300 mit 1Gbit/s Linespeed) <--> BlackDwarf UTM (DG Business Anschluss mit 200 Mbit/s symmetrischer Leitung):
von Labor zu BD: max. 35-40 Mbit(s von BD zu Labor: max 35 - 40 Mbit/s
wenn ich nun aber eine direkte Verbindung über das Internet herstelle (z.B. SFTP oder FTP Verbindung) kann ich die vorhandene Leitungskapazität (200 Mbit/s) voll auschöpfen (abzüglich 2-5 Mbit(s) die Verbindung ist hier ebenfalls SSL VPN.
Laut Datenblatt soll die BlackDwarf bis zu 300 Mbit/s als VPN Durchsatz schaffen. Ich werde morgen mal einen Test mit IPSec aufbauen - aber ist das bekannt, dass es hier zu Performanceeinbußen kommt?
Die RC300 steht bei uns im Rechenzentrum und ist unser Laborgateway und ist mit 2x1 Gbit/s (zweite Leitung Failover) an den 10 Gbit/s Verteiler vom RZ angeschlossen.