Hallo zusammen.
Wir sind neu bei Securepoint und haben bisher erfolgreich Appliances mit IPCop u.ä. eingesetzt. Eine wichtige Funktion dieser Software war der Update Accelerator. Bei vielen unserer Kunden können/möchten wir nicht darauf verzichten, so dass Securepoint noch nicht überall eingebracht werden kann. Gibt es evtl. eine Planung dahingehend oder kann meine Info ein Stein des Anstoßes sein? :-)
Infos dazu: http://update-accelerator.advproxy.net/
Gruss
Jan
Update Acceleratore
Moderator: Securepoint
Schade, denn die Situation haben wir bei unseren kleinen Appliances mit CF-Card durch eine externe HDD per USB gelöst. Funktioniert klasse.
Sind wir eigentlich die Einzigen, die diese hervorragende Funktion kennen und verwenden? Besteht bei den Nutzern, Kunden, Technikern und Vertrieblern kein Interesse an diesem Mehrwert? Gerade im IT-Umfeld spart die Funktion unglaublich viel Downloadzeit. Wir haben unseren Cache inzwischen mit diversen Virenschutzupdates, MS-Updates und SPs, Intel-Treibern und Setups, Updates für jegliche Adobe-Software, Sourceforge-Downloads usw. gefüllt. Das ist nicht nur Spielerei sondern spart viel Zeit und vermeidet Engpässe im Internetzugriff.
Zuletzt geändert von csg am Mi 13.04.2011, 17:37, insgesamt 1-mal geändert.
Guten Abend,
ich denke es machen viele Ihrer Verteilung der Updates usw. mit anderen Produkten.
Wir z.B. verteilen die Windows/Microsoft Updates per WSUS Server. Adobe Updates bzw. Versionsspünge verwalten wir über eine Gruppenrichtlinie und laden diese vorher einmal herrunter um Sie zu verteilen.
Auch beim Virenschutz gibt es eigentlich immer interne Verwaltungsserver(Kaspersky,Symantec,Bitdefender usw), die auch nur einmal die Updates downloaden und intern verteilen...
Wir (von der IT) möchten uns noch vorbehalten wann welches Update auf welchem Rechner eingespielt wird. Ich vermute viele Admins lassen Ihre Benutzer nicht einfach die Programme updaten bzw. selber neu installieren.
Trotzdem gebe ich Ihnen recht...so ganz schlecht ist die Option nicht
Schönen Abend noch
-Roland Hermes-
ich denke es machen viele Ihrer Verteilung der Updates usw. mit anderen Produkten.
Wir z.B. verteilen die Windows/Microsoft Updates per WSUS Server. Adobe Updates bzw. Versionsspünge verwalten wir über eine Gruppenrichtlinie und laden diese vorher einmal herrunter um Sie zu verteilen.
Auch beim Virenschutz gibt es eigentlich immer interne Verwaltungsserver(Kaspersky,Symantec,Bitdefender usw), die auch nur einmal die Updates downloaden und intern verteilen...
Wir (von der IT) möchten uns noch vorbehalten wann welches Update auf welchem Rechner eingespielt wird. Ich vermute viele Admins lassen Ihre Benutzer nicht einfach die Programme updaten bzw. selber neu installieren.
Trotzdem gebe ich Ihnen recht...so ganz schlecht ist die Option nicht
Schönen Abend noch
-Roland Hermes-
csg hat geschrieben: Sind wir eigentlich die Einzigen, die diese hervorragende Funktion kennen und verwenden? Besteht bei den Nutzern, Kunden, Technikern und Vertrieblern kein Interesse an diesem Mehrwert? Gerade im IT-Umfeld spart die Funktion unglaublich viel Downloadzeit. Wir haben unseren Cache inzwischen mit diversen Virenschutzupdates, MS-Updates und SPs, Intel-Treibern und Setups, Updates für jegliche Adobe-Software, Sourceforge-Downloads usw. gefüllt. Das ist nicht nur Spielerei sondern spart viel Zeit und vermeidet Engpässe im Internetzugriff.
Herr Hermes,
da haben Sie recht. Der Updatebooster soll auch kein Ersatz für WSUS und Verwaltungsserver sein. Wir setzen hier bei vielen größeren Kunden auch auf Patch- und Remediation-Server. Ich denke hier eher an kleine Unternehmen ohne eigene IT bei denen ein ext. Dienstleister regelmäßig mal die Updates installiert und sonst die User dies selbst ohne Verwaltungsserver durchführen.
Oder auch wir als IT-Dienstleister. Wir müssen keine Datenhaltung auf Netzlaufwerken durchführen und regelmäßig gegenprüfen, ob unsere Setups noch aktuelle sind. Es wird einfach der Download der Software angestoßen (Update, Servicepack, Treiber). Gibt es eine neuere Version, wird sie heruntergeladen und installiert. Gibt es keine neue version wird sie aus dem Cache bereitgestellt. Für uns im Alltag eine riesige Hilfe. Deshalb habe ich auch aktuell intern noch nicht auf Securepoint umgestellt, obwohl ich gern würde.
da haben Sie recht. Der Updatebooster soll auch kein Ersatz für WSUS und Verwaltungsserver sein. Wir setzen hier bei vielen größeren Kunden auch auf Patch- und Remediation-Server. Ich denke hier eher an kleine Unternehmen ohne eigene IT bei denen ein ext. Dienstleister regelmäßig mal die Updates installiert und sonst die User dies selbst ohne Verwaltungsserver durchführen.
Oder auch wir als IT-Dienstleister. Wir müssen keine Datenhaltung auf Netzlaufwerken durchführen und regelmäßig gegenprüfen, ob unsere Setups noch aktuelle sind. Es wird einfach der Download der Software angestoßen (Update, Servicepack, Treiber). Gibt es eine neuere Version, wird sie heruntergeladen und installiert. Gibt es keine neue version wird sie aus dem Cache bereitgestellt. Für uns im Alltag eine riesige Hilfe. Deshalb habe ich auch aktuell intern noch nicht auf Securepoint umgestellt, obwohl ich gern würde.
Zuletzt geändert von csg am Do 14.04.2011, 08:45, insgesamt 1-mal geändert.